Joseph Carlebach-Institute
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'DIE MAUER JERUSALEMS.' ERLEBNISSE IM HEILIGEN LAND

BUCHBESPRECHUNG

Ein jüdischer Lehrerseminar in Jerusalem

'Nun wird uns ein Memoirenwerk von einem Sohne Jerusalems geschenkt, das uns die Ruhmmesgeschichte der Heiligen Stadt in ihren Hauptzügen, mit ihren wichtigsten Persönlichkeiten und allen einschneidenden Ereignissen lebensvoll vor Augen stellt..
Als Direktor der Lämelschule, der ersten vom Dichter L.A. Frankl gegründeten neuzeitlichen Lehranstalt, wird er dann Vertrauensmann des Hilfsverein der Juden in Deutschland und so der Initiator für das grosse palästinensische Schulnetz des Hilfsvereins.., vor allem des Lehrerseminars in Jerusalem, und zuletzt die rechte Hand Paul Nathans in den Vorarbeiten für das Technikum in Haifa.'

Ephraim Cohn-Reis: Erinnerungen eines Jerusalems.
Buchbesprechung von Joseph Carlebach.
C.V. Zeitung 16 Nr. 9 4.3.1937   [PDF]

PRESSE

Palästina-Reise, März 1935

An Bord 'Tel-Aviv': Rabb. Dr. J. Carlebach, Otto Warburg und Dr. David Schlossberg
Empfang im Kibbuz Hafetz Haim, Gadera

'..Der beispiellose, grandiose Aufbau von Erez Israel verknüpfte sich mit ihm als dem religiösen Oberhaupt Palästinas..'
'Kuk war der erste Raw der Moschawoth, der jüdischen Siedlungen um Jaffa. Schon damals sprach er in prophetischer Ahnung von einer bevorstehenden 'Auferstehung des Landes'.

Ein Grosser in Israel. IFBL 37 Nr.46 14.11.1935. [PDF]

Esriel Carlebach:
'Ich lebe in Jerusalem, dem Zentrum der jüdischen Welt..'

Postkarten an die Eltern nach Leipzig, 1926. [PDF]

'Deine Schilderung der gewaltigen Grösse Deines Rebbe [Haraw Kook] hat mich sehr interessiert und besonders die Tatsache erfreut, dass das Programm des Lernens so vielgestaltig ist. Und wenn Du mir von den Hiduschei Tora des Raw, die er bei der Behandlung des Chumisch sagt, etwas mitteilen würdest, könntest Du mir vielleicht in meinen augenblicklichen Predigtsorgen zu Hilfe kommen..'
Rabb. Dr. Ephraim Carlebach an Esriel, 1.9.1926. [PDF]


'Meine Reise nach Eretz Israel' [Heb. Man. o.D]
Esriel, Gertrud und Rahel
Tel-Aviv, ca. 1936.

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VORTRÄGE

Aus dem Nachlass des Rabbiners Dr. Ephraim Carlebach

'Dann wird wieder von Zion die Lehre ausgehen und das G'tteswort von Jerusalem...'
'Und worin liegt nun das Geheimnis der mächtigen Anziehungskraft, welche das Land Israels mit geradezu magischer Gewalt auf alle Völker ausübt?.. Es ist der Hauch der Weihe und Heiligkeit, der von ihr aus weht über die ganze Erde hin...'
Rede für die Armen in Erez Israel, 9.3.1917. [PDF]

'Palästina, das Land unserer Vergangenheit und unserer Zukunft ist in den letzten Jahren mehr als früher der Gegenstand realer Hoffnungen geworden; verheissungsvoll blühte dort neues Leben aus Ruinen hervor..'
Hesped al Harugei Erez Israel, 2.9.1929. [PDF]

'Die Mauer Jerusalems, welch ein Zauber wohnt diesen Worten inne, welch eine überragende Rolle spielen sie in der Bibel, unseren Gebeten und dem gesamten heil[igen] Schrifttum...'
'Die grösste und prächtigste Synagoge Jerusalems heisst Hurwa-Synagoge; sie liegt ebenfalls in der Altstadt und ist das offizielle grosse G'tteshaus der Jerusalemer Gemeinde; von ihrer Kanzel aus spricht der Oberrabbiner des heil. Landes Rabbi A.J. Kook, an ihrem G'ttesdienst hat auch der frühere Oberkomissar Herbert Samuel, der bekanntlich ein konservativer Jude ist, an Feiertagen teilgenommen..'
Vortrag über die Palästina-Reise, 1932, S.28,32. [PDF]

'Trotz unseres nur zehntägigen Aufenthaltes sind die Eindrücke, die wir in Erez-Isroel in uns aufgenommen haben, tiefe und nachhaltige; unsere Sehnsucht, Land und Leute ganz genau zu studieren, ist erst jetzt richtig wach geworden, und wir schmieden schon allen Ernstes von neuem Plane, bald ins Land unserer Sehnsucht zurückkehren zu können.'
Brief an Ephraim Plesser nach Tel-Aviv, 7.4.1931. [PDF]

AUSWEISE

Reisepass Miriam Carlebach. Hamburg, 28.9.1938
Palestinian Citizenship Miriam Stern. Jerusalem, 12.9.1941

GEULATH HAARETZ

Flugblätter des Jüdischen Nationalfonds
Zichron Yaakov, Neujahr 1947, von Shlomo Cohn

PERSONEN

Justice Haim H. Cohn


Haim H. Cohn, Miriam und Josi Gillis
Jerusalem, ca. 1965


'His life in Israel has been a success story lasting for more than 50 years.. A successful lawyer, he was invited by Dr. Bernard (Dov) Joseph, who bekam Israel's first minister of justice, to frame, together with Dr. Joshua Rotenstreich, the Laws of the wonderful Jewish state that was coming into being.'
The Life of a Yekke, by P. Gillon. The Jerusalem Post, 15.2.1985. [PDF]  

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PHOTOS

Kfar Ha-Noar Hadati, 1938



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