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DAS JCI-DIGITAL ARCHIV
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'Die Mauer Jerusalems': Eretz Israel in Brief und Bild

Die folgende Auswahl highlightet interessante Text- und Bilddokumente in Bezug auf Erez Israel.

Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach spricht für das Heilige Land

zum Bestand
'Dann wird wieder von Zion die Lehre ausgehen und das Gotteswort von Jerusalem.'

'Und worin liegt nun das Geheimnis der mächtigen Anziehungskraft, welche das Land Israels mit geradezu magischer Gewalt auf alle Völker ausübt?.. Es ist der Hauch der Weihe und Heiligkeit, der von ihr aus weht über die ganze Erde hin...'

Rede für die Armen in Eretz Israel, 9.3.1917 


'Palästina, das Land unserer Vergangenheit und unserer Zukunft ist in den letzten Jahren mehr als früher der Gegenstand realer Hoffnungen geworden; verheissungsvoll blühte dort neues Leben aus Ruinen hervor..'

Hesped al Harugei Eretz Israel, 2.9.1929  

'Die Mauer Jerusalems, welch ein Zauber wohnt diesen Worten inne, welch eine überragende Rolle spielen sie in der Bibel, unseren Gebeten und dem gesamten heil[igen] Schrifttum...'

'Die grösste und prächtigste Synagoge Jerusalems heisst Hurwa-Synagoge; sie liegt ebenfalls in der Altstadt und ist das offizielle grosse Gtteshaus der Jerusalemer Gemeinde; von ihrer Kanzel aus spricht der Oberrabbiner des heil. Landes Rabbi A.J.Kook, an ihrem Gttesdienst hat auch der frühere Oberkomissar Herbert Samuel, der bekanntlich ein konservativer Jude ist, an Feiertagen teilgenommen..'

Vortrag über die Palästina-Reise, S.28,32 


'Trotz unseres nur zehntägigen Aufenthaltes sind die Eindrücke, die wir in Erez-Isroel in uns aufgenommen haben, tiefe und nachhaltige; unsere Sehnsucht, Land und Leute ganz genau zu studieren, ist erst jetzt richtig wach geworden, und wir schmieden schon allen Ernstes von neuem Plane, bald ins Land unserer Sehnsucht zurückkehren zu können.'

Aus dem Brief an Herr Plesser nach Tel-Aviv, 7.4.1931 

'Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach-Leipzig vom Weltverband-Schomre-Schabbos nach Palästina delegiert..'


Rabb. Dr. Ephraim Carlebach rednet an der öffentlichen Versammlung der Mischmeret Schabbat-Gemeinschaft.
Grosse Synagoge Tel-Aviv, am 4. Nissan - 22.3.1931.

Rabbiner Dr. Joseph Carlebach - Presseartikel zu Eretz Israel

zum Bestand
Ein jüdischer Lehrerseminar
Erziehungswerk in Jerusalem


Ephraim Cohn-Reis: Erinnerungen eines Jerusalems
Buchbesprechung

'Nun wird uns ein Memoirenwerk von einem Sohne Jerusalems geschenkt, das uns die Ruhmmesgeschichte der Heiligen Stadt in ihren Hauptzügen, mit ihren wichtigsten Persönlichkeiten und allen einschneidenden Ereignissen lebensvoll vor Augen stellt..
Als Direktor der Lämelschule, der ersten vom Dichter L.A. Frankl gegründeten neuzeitlichen Lehranstalt, wird er dann Vertrauensmann des Hulfsverein der Juden in Deutschland und so der Initiator für das grosse palästinensische Schulnetz des Hilfsvereins.., vor allem des Lehrerseminars in Jerusalem, und zuletzt die rechte Hand Paul Nathans in den Vorarbeiten für das Technikum in Haifa.'

Misichraunas isch jeruscholajim, angezeigt von Oberrabbiner Joseph Carlebach. 4.3.1937 

Palästina-Reise, März 1935

Rabb. Dr. J. Carlebach, Otto Warburg und Dr. David Schlossberg [rechts] am Bord 'Tel-Aviv'.


Besuch im Kibbuz Hafetz Haim 

Hagaon Rabbi Awraham Jizchak Hakohen Kook

'..der beispiellose, grandiose Aufbau von Erez Israel verknüpfte sich mit ihm als dem religiösen Oberhaupt Palästinas..''



'Kuk war der erste Raw der Moschawoth, der jüdischen Siedlungen um Jaffa. Schon damals sprach er in prophetischer Ahnung von einer bevorstehenden 'Auferstehung des Landes'.

Ein Grosser in Israel.
IFBL 37 Nr.46, J. Bibliothek 14.11.1935 

Esriel Carlebach in Eretz Israel

zum Bestand


'Ich lebe in Jerusalem, dem Zentrum der jüdischen Welt..'

Postkarte an die Eltern, 4.6.1926 [heb.] 


In hebräischen Briefen und Postkarten an den Vater, Rabbi Ephraim in Leipzig, beschreibt Esriel in erhebendem Stil sein Leben in der Heiligen Stadt, das Torastudium am Jeshiwa Merkaz Harav und die Persönlichkeit von Maran Kook.

'Deine Schilderung der gewaltigen Grösse Deines Rebbe[s] [Haraw Kook] hat mich sehr interessiert und besonders die Tatsache erfreut, dass das Programm des Lernens so vielgestaltig ist. Und wenn Du mir von den Hiduschei Tora des Raw, die er bei der Behandlung des Chumisch sagt, etwas mitteilen würdest, könntest Du mir vielleicht in meinen augenblicklichen Predigtsorgen zu Hilfe kommen..'

Rabb. Dr. Ephraim Carlebach an Esriel, 1.9.1926 



'Lob an den Schöpfer Ich reite jetzt den Esel auf dem Weg nach Safed..'

Postkarte an die Eltern, 5.1926 [heb.] 

'Ich bin gesund Gsd., meine Aufenthalt in Chebron hat mich sehr zufrieden gestellt..'

Postkarte an die Eltern, 4.10.1926 [heb.] 


Postkarte an Dr. O. Dzialowsky [hebr.]  

Im März 1936 wandert die Familie von Esriel, der bereits ein angesehener Journalist war, aus und liess sich in Tel Aviv nieder. Sein Vater hielt nicht lange an und starb nach nur wenigen Monaten.


Esriel, seine Mutter Trude und Schwester Rahel am Strand Tel-Aviv, ca. 1938  

Baumspende
Flugblatt des Jüdischen Nationalfonds



'S.L. Fuchs und Frau stiften 1 Baum im Herzlwald auf den Namen von Herrn Rabb. Dr. Carlebach..'
Köln, 10.1916

Zichron Yaakov, Neujahr 1947
Bildgraphik von Schlomo Cohn A.


Justice Haim H. Cohn

'His life in Israel has been a success story lasting for more than 50 years. A successful lawyer, he was invited by Dr. Bernard (Dov) Joseph, who bekam Israel's first minister of justice, to frame, together with Dr. Joshua Rotenstreich, the Laws of the wonderful Jewish state that was coming into being.'

The Life of a Yekke, by P. Gillon
The Jerusalem Post Magazine, 15.2.1985 

Reisepass von Miriam Carlebach
Hamburg, 28.9.1938


Palestinian Citizenship vor Miriam Stern
12.9.1941





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