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'DIE MAUER JERUSALEMS' - Eretz Israel in Brief und Bild

  • Rabbiner Dr. Joseph Carlebach - Zeitungsabschnitte, 1935-1937
  • Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach - Zitate aus Briefen und Reden
  • Esriel Carlebach - Erlebnisse im Heiligen Land
  • Neuanfang im Land der Hoffnung: Lebensdokumente und Fotographien
  • Zum Herunterladen klicken Sie bitte auf die verlinkte Bilder.

    Mit unseren thematischen Präsentationen im Kleinraum können die Besucher Einblicke in die Schätze des JCI-DIGITAL ARCHIV erhalten.
    Die folgende Auswahl highlightet einzelne Bild- und Textdokumente in Bezug auf Erez Israel.


    zum Bestand
    Rabbiner Dr. Joseph Carlebach - Pressedokumente 1935-1937

    Ein jüdischer Lehrerseminar in Jerusalem
    Erziehungswerk des Hilfsverein in Eretz Israel

    'Nun wird uns ein Memoirenwerk von einem Sohne Jerusalems geschenkt, das uns die Ruhmmesgeschichte der Heiligen Stadt in ihren Hauptzügen, mit ihren wichtigsten Persönlichkeiten und allen einschneidenden Ereignissen lebensvoll vor Augen stellt..
    Als Direktor der Lämelschule, der ersten vom Dichter L.A. Frankl gegründeten neuzeitlichen Lehranstalt, wird er dann Vertrauensmann des Hulfsverein der Juden in Deutschland und so der Initiator für das grosse palästinensische Schulnetz des Hilfsvereins.., vor allem des Lehrerseminars in Jerusalem, und zuletzt die rechte Hand Paul Nathans in den Vorarbeiten für das Technikum in Haifa.'

    Ephraim Cohn-Reis: Erinnerungen eines Jerusalems [Buchbesprechung von Joseph Carlebach]. C.V.Zeitung 16 Nr. 9 4.3.1937

    Hagaon Rabbi Abraham J. Hacohen Kook

    '..Der beispiellose, grandiose Aufbau von Erez Israel verknüpfte sich mit ihm als dem religiösen Oberhaupt Palästinas..'

    'Kuk war der erste Raw der Moschawoth, der jüdischen Siedlungen um Jaffa. Schon damals sprach er in prophetischer Ahnung von einer bevorstehenden 'Auferstehung des Landes'.

    Ein Grosser in Israel.
    IFBL 37 Nr.46, J. Bibliothek 14.11.1935

    Palästina-Reise, März 1935


    Am Bord 'Tel-Aviv'
    Rabb. Dr. J. Carlebach, Otto Warburg und Dr. David Schlossberg

    Empfang im Kibbuz Hafetz Haim, Gadera
    zum Bestand
    Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach - Auszüge aus Briefen und Reden
    'Dann wird wieder von Zion die Lehre ausgehen und das G'tteswort von Jerusalem...'
    'Und worin liegt nun das Geheimnis der mächtigen Anziehungskraft, welche das Land Israels mit geradezu magischer Gewalt auf alle Völker ausübt?.. Es ist der Hauch der Weihe und Heiligkeit, der von ihr aus weht über die ganze Erde hin...'

    Rede für die Armen in Eretz Israel, 9.3.1917

    'Palästina, das Land unserer Vergangenheit und unserer Zukunft ist in den letzten Jahren mehr als früher der Gegenstand realer Hoffnungen geworden; verheissungsvoll blühte dort neues Leben aus Ruinen hervor..'

    Hesped al Harugei Eretz Israel, 2.9.1929


    'Die Mauer Jerusalems, welch ein Zauber wohnt diesen Worten inne, welch eine überragende Rolle spielen sie in der Bibel, unseren Gebeten und dem gesamten heil[igen] Schrifttum...'

    'Die grösste und prächtigste Synagoge Jerusalems heisst Hurwa-Synagoge; sie liegt ebenfalls in der Altstadt und ist das offizielle grosse G'tteshaus der Jerusalemer Gemeinde; von ihrer Kanzel aus spricht der Oberrabbiner des heil. Landes Rabbi A.J. Kook, an ihrem G'ttesdienst hat auch der frühere Oberkomissar Herbert Samuel, der bekanntlich ein konservativer Jude ist, an Feiertagen teilgenommen..'

    Vortrag über die Palästina-Reise, 1932, S.28,32
    'Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach-Leipzig vom Weltverband-Schomre-Schabbos nach Palästina delegiert..'

    Mischmeret Schabbat-Versammlung, Tel-Aviv 4. Nissan - 22.3.1931

    'Trotz unseres nur zehntägigen Aufenthaltes sind die Eindrücke, die wir in Erez-Isroel in uns aufgenommen haben, tiefe und nachhaltige; unsere Sehnsucht, Land und Leute ganz genau zu studieren, ist erst jetzt richtig wach geworden, und wir schmieden schon allen Ernstes von neuem Plane, bald ins Land unserer Sehnsucht zurückkehren zu können.'

    Brief an Ephraim Plesser nach Tel-Aviv, 7.4.1931

    zum Bestand
    Esriel Carlebach - Erlebnisse im Heiligen Land

    'Ich lebe in Jerusalem, dem Zentrum der jüdischen Welt..'

    Postkarten an die Eltern nach Leipzig, 1926


    'Deine Schilderung der gewaltigen Grösse Deines Rebbe [Haraw Kook] hat mich sehr interessiert und besonders die Tatsache erfreut, dass das Programm des Lernens so vielgestaltig ist. Und wenn Du mir von den Hiduschei Tora des Raw, die er bei der Behandlung des Chumisch sagt, etwas mitteilen würdest, könntest Du mir vielleicht in meinen augenblicklichen Predigtsorgen zu Hilfe kommen..'

    Rabb. Dr. Ephraim Carlebach an Esriel, 1.9.1926

    Esriel Carlebach
    'Ein Kaempferischer Journalist'

    Esriel, Trude und Rahel
    Tel-Aviv, ca. 1938

    Im Land der Hoffnung: Miriam Carlebach, Haim Cohn und Miriam Stern

    Reisepass von Miriam Carlebach
    Hamburg, 28.9.1938

    zum Bestand

    Geulath Haaretz
    Flugblätter des Jüdischen Nationalfonds

    Palestinian Citizenship vor Miriam Stern
    Jerusalem, 12.9.1941

    zum Bestand

    Haim Herman Cohn
    Miriam und Josi Gillis
    Jerusalem, ca. 1965
    Sign.: CHJ/01/51


    'His life in Israel has been a success story lasting for more than 50 years.. A successful lawyer, he was invited by Dr. Bernard (Dov) Joseph, who bekam Israel's first minister of justice, to frame, together with Dr. Joshua Rotenstreich, the Laws of the wonderful Jewish state that was coming into being.'

    The Life of a Yekke [Haim H. Cohn], by P. Gillon. The Jerusalem Post, 15.2.1985


    Presseartikel zu H. Cohn

    Zichron Yaakov, Neujahr 1947
    Bildgraphik von Schlomo Cohn A.

    Kfar Ha-Noar Hadati, Kfar Hassidim [1936]





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