Das JCI-Archiv
DAS JCI-ARCHIV IN ÜBERBLICK


Am Ende des ersten Trauerjahres der Institutsgründerin und Ehrendirektorin Prof. Dr. Miriam Gillis-Carlebach s.A. [1922-2020] wurde ihr umfangreiches Forschungsarchiv an das Central Archives for the History of Jewish People übergeben.
Das Archiv ist im Laufe der langjährigen Forschungsprojekten und öffentlichen Aktivitäten der Nachlasserin entstanden. Es handelt sich um einen Sammelbestand unterschiedlicher Herkunft.

Das gesamte, größtenteils vorgeordnete Archivgut umfasst eine detaillierte Dokumentation der Geschichte des Carlebach-Instituts, sowie persönliche Unterlagen und historische Quellenbestände zu öffentlichen Veranstaltungen, Studien- und Forschungsprojekten. Die umfangreiche Korrespondenz dokumentiert zahlreiche akademische und persönliche Kontakte der Institutsdirektorin. Außer dem Hebräischen sind gleicherweise Deutsch und Englisch die Sprachen der Briefwechsel. Mehrheitlich werden Aspekte des geistlichen Erbes ihres Vaters sowie der Familien- und Gemeidegeschichte angefragt und besprochen.

Eine vollständige Bestandsübersicht für das JCI-Archiv befindet sich im Aufbau. Mit dem JCI-Digital Angebot machen wir ab 2018 schrittweise historische Bestände online zugänglich. Das Angebot wird laufend aktualisiert und erweitert.

Digitalisierungsprojekte

Neben der herkömmlichen Archivarbeit befasst sich das JCI mit der Digitalisierung der historischen Quellensammlungen, die immer stärker nachgefragt werden. Über 4,000 Digitalisate liegen bereits vor. Bis 2022 soll diese Zahl verdoppelt werden.

2021 - 2022
Erweiterung des laufenden JCI-DIGITAL Online-Angebot um weitere historische Quellenbestände aus dem JCI-Forschungsarchiv.

2012-2020
Das JCI-DIGITAL Archiv
Erschließung, Digitalisierung und Online-Präsentation der Carlebach-Familiensammlung.

2007-2008
'Streiflichter aus jüdischer Vergangenheit in Hamburg'
Digitalisierung und Online-Bereitstellung 'von meist unbekanntem authentischem Bildmaterial'. Es handelt sich um rund 450 Objekte.



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