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Cilly Carlebach

Tochter von Rabbiner Dr. Ephraim und Gertrud Carlebach, Stenotypistin


Signatur: CC
Bestand: Rabb. Dr. Ephraim Carlebach - Familiensammlung
Nachlass: Cilly Carlebach [1911-1968]
Spende: Ephraim Amiran, Israel
Laufzeit: 1920 - 1968
Stammorte: Leipzig, Tel-Aviv
Sprachen: deutsch
Inhalt: Briefe und Postkarten, Notizen

Cilly's Nachlass dokumentiert Lebensweg einer gebildeten, mutigen und temperamentvollen Frau.
Nachdem sie mit 15 Jahren schwer erkrankt wurde, hängte sie stark von ihrem Lebensumfeld ab.
Dennoch ist ihre private Korrespondenz mit lebhafter Sorge um den engsten Familien- und Freundenkreis erfüllt.





'Einmal in der Woche gehe ich in den Makkabi, ein hier in Altona neugegründeter Turverein.. Hier in der Nähe, in Blankenese, gibt es eine fromme Hachschara, Kibuz Schachal, dahin gehe, viel mehr radle ich, manchmal zum einen Schiur oder einer Arbeitsgemeinschaft, die Pappi dort leitet..'

Eva Carlebach an Cilly, 6.3.1935




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