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Erst - E n t d e c k e n : Vergilbter Quellen-Schatz aus dem Joseph Carlebach-Institutsarchiv
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Das Joseph Carlebach Institut -
über 25 Jahre Bildung und Forschung

Das Joseph Carlebach Institut (1992) wurde zum Andenken an Rabbiner Dr. Joseph Carlebach, an seine Familie, an jüdische Gemeinden und an die in der Schoa Umgekommenen errichtet.
Das JCI hat sich zum Ziel gesetzt, Joseph Carlebachs Vermächtnis der Verbindung von Judentum und Kultur und von Erziehung zur Menschenliebe weiterzuführen..

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Willkommen auf der JCI-Digital Website!

Das Joseph Carlebach Institutsarchiv bewahrt Schriftgut aus den Nachlässen der Carlebach-Rabbinerfamilie, die mehr als 150 Jahre zurückreichen und weit über den deutsch-jüdischen Raum hinaus bedeutend sind. Im Rahmen eines laufenden Erschliessungsprojekts wird das gesamte Schriftgut digitaliesiert und für die Studien- und Forschungszwecke online bereitgestellt. Mit der freundlichen Unterstütztung der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur [1984], leistet das JCI-Digital Archiv weltweit einen wichtigen Beitrag zur deutsch-jüdischen Quellenforschung.

PROF. DR. MIRIAM GILLIS-CARLEBACH

1 Feb. 1922 - 28 Jan. 2020



Foto: Gesche M. Cordes
Hamburg, Juni 2004

It is with deep sorrow and profound sadness that we announce the passing of Prof. Dr. Miriam Gillis-Carlebach, the much-revered founder of our Institute.
Miriam was an extraordinary brave woman, a great scholar and a beloved mother and grandmother.
There are not enough words to describe her achievements, for the JCI, for Bar Ilan University, for the State of Israel.

We will all greatly miss her, may her memory be blessed!

AKTUELLE NACHRICHTEN



Bild und Druck Online

Neben herkömmlichem Bestandsaufbau bemüht sich das JCI um die Wertschätzung und Austausch der digitalen Sammlungen. So wird nach und nach ein wertvollster Bestand von alten Druckheften und Blättern aus dem Carlebach-Familienarchiv über unsere Webseite zur Verfügung gestellt. Die digitalisierten Einheiten werden auch im 'Europeana' nachgewiesen.

> Zum Bestand

Wilhelminenhöhe - Wandlungen einer Stiftung

...So war ich die erste, die sich allein entschlossen hatte nach Erez Israel auszuwandern.
Meine Pläne waren auch ganz konkret. Ich wollte weiter zur Schule gehen, bis ich ein Zertifikat bekam, und die Sommerferien 1938 ausnützen um mich in einem Kollektiv-Sommerlager in Wilhelminenhöhe für die Jugend-Alija (Einwanderung) vorzubereiten...'

[Miriam Gillis-Carlebach. 'Streiflichter', 2008]

> 'Streiflichter' - Fotoalbum, Erneute Version 2.2020



BEITRÄGE ZUR ARCHIVFORSCHUNG



'Ich bin in Altona - zwischen Vertrautheit und Fremdsein, zwischen naivem Unbekümmertsein und misstrauischen Verdacht, zwischen sanften Träumen und jähem Erwachen, zwischen damals und danach - zwischen damals und heute..'

Streiflichter aus der jüdischen Vergangenheit Hamburgs
Hrsg. von Miriam Gillis-Carlebach. Berlin/Leipzig: Hentrich & Hentrich Verlag, 2016

> Buchbeschreibung     > 'Streiflichter'-Website


Ephraim Carlebach. Neoorthodoxer Rabbiner in einer liberalen Stadt
Von Marco Helbig. Vorwort: George Y. Kohler. Berlin/Leipzig: Hentrich & Hentrich Verlag, 2019

> Buchbeschreibug